FZM Dohm-Lammersdorf
Gruppenspiele
| Ergebnis: | ||
| SG Hillesheim II | - FZM Hersdorf | 2 : 0 |
| SG Hillesheim II | - Bit-Kickers | 1 : 2 |
| Bit-Kickers | - FZM Hersdorf | 1 : 0 |
Abschlußtabelle
| Punkte | Tore | |
| 1. Bit-Kickers | 6 | 3 : 1 |
| 2. SG Hillesheim II | 3 | 3 : 2 |
| 3. FZM Hersdorf | 0 | 0 : 3 |
Aufstellung
Udo Schmitz - Günter Horten - Hans-Günter Horten - Frank Haep - Ralf Engeln - Uwe Thömmes - Dieter Weiler - Eddie Kunter - Andy Kunter - Michael Haep - Jörg Haep - Hans-Georg Haep - Ralf Mayer
Torschützen: Uwe Thömmes - Frank Haep - Jörg Haep
Turniersieg trotz dürftiger Leistung
Nur nicht verhaken
Dohm-Lammersdorf. Auch das Sportfest der FZM Dohm-L. litt unter der weitverbreiteten Sitte, Spiele kurzfristig abzusagen oder einfach nicht zu erscheinen. Insgesamt vier Mannschaften hatten kurzfristig abgesagt, unter anderem auch unser Gegner, die AH Esch. Kurzfristig wurde reagiert und ein Dreierturnier mit uns, SG Hillesheim II und der FZM Herforst auf die Beine gestellt.Nachdem die Hillesheimer Reserve die Mannen der FZM Herforst mit 2:0 geschlagen hatte, waren wir eigentlich vor den Kickern aus Hillesheim gewarnt. Doch wir verschliefen die Anfangsphase voll und ganz. So landete der Ball bereits nach etwa 25 Sekunden in unseren Maschen, weil wir den Gegner völlig unbehelligt bis vor unser Tor kombinieren liessen. Dieser Schock saß tief und wir brauchten fast zehn Minuten, um uns zu finden. Mit dem Kampf kamen allerdings auch die Tormöglichkeiten. Eine der ersten wurde bereits zum Ausgleich genutzt, den Frank Haep nach einem Zuspiel von Jörg Haep per Flachschuss erzielte. Nach dem Wechsel spielten wir bissig weiter, während die Taktik unseres Gegners, teilweise mit zehn Mann zu spielen, während einer sich auf der Bank ausruhte, nicht zu erklären war. So erspielten wir uns einige gute Möglichkeiten, von denen aber Jörg Haep erst kurz vor dem Schlußpfiff eine zum Siegtreffer nutzen konnte.
Hans-Günter mit Einsatz
Im nachfolgenden Spiel gegen Herforst langte also ein Remis zum Turniersieg. Diese Feststellung und die Tatsache, dass Herforst gegen Hillesheim keinen guten Eindruck hinterlassen hatte, trugen wohl zu der behäbigen und schwachen Spielweise bei, die dem Gegner zweitweise Tür und Tor zu Chancen öffnete. Bei einem Freistoss in der zweiten Halbzeit standen plötzlich drei Angreifer allein vor Torhüter Udo Schmitz. Erst Ralf Engeln konnte die Situation per Kopf klären. Sein Schwager Uwe war es schließlich, der den Turniersieg unter Dach und Fach brachte. Er köpfte eine Ecke zum Goldenen Tor ein.
Fazit: Teilweise grottenschlecht gespielt, aber trotzdem gewonnen. Positiv war vor allem die kämpferische Einstellung im Spiel gegen Hillesheim, die nach einer völlig verschlafenen Anfangsphase doch noch den nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg brachte. GHo

