FZM "Rückwärts" Nerdlen

07. Juni 2002

Bit-Kickers - FZM Dreis-Brück 4 : 0

Aufstellung

Udo Schmitz - Günter Horten - Uwe Thömmes - Hans-Günter Horten - Ralf Engeln - Carsten Spies - Daniel Thömmes - Dieter Weiler - Florian Tietze - Sebastian Meyers - Jörg Haep
Torschützen: Dieter Weiler 2 - Uwe Thömmes - Sebastian Meyers

Sieg krönt Superwochenende

Uwe Thömmes erzielt das 3:0

Nerdlen. Mit einem ungefährdeten 4:0-Sieg gegen die FZM Dreis-Brück endete der Doppelspieltag, den die Mannschaft an diesem Wochenende absolvierte. Einige Minuten brauchte man, um sich auf den Gegner und das eigene Spielsystem mit drei Spitzen einzustellen. Außerdem brachte der grottenschlechte Schiedsrichter beide Teams wechselweise auf die Palme, sodass zeitweise mehr diskutiert als gespielt wurde. Obwohl mit fünf Offensivkräften angetreten, kam unser Angriffsspiel anfangs nicht recht in Schwung. Lediglich Sebastian Meyers bot sich mit einem Flachschuß in der 6.Minute eine Tormöglichkeit. Er schoss allerdings knapp vorbei. Mitte der ersten Halbzeit die Führung : Jörg Haep setzte sich auf der linken Seite durch und passte flach auf Dieter Weiler, der aus kurzer Entfernung keine Mühe hatte, das 1:0 zu erzielen. Nachdem Florian Tietze in der 23.Minute völlig freistehend am Dreiser Keeper gescheitert war, machte es Dieter Weiler mit dem Pausenpfiff besser und erzielte wiederum nach einer schönen Vorarbeit von Jörg Haep das 2:0.

 

Gedränge im Stadtfelder Strafraum

Nach dem Wechsel wurden die Dreiser Hoffnungen auf einen Erfolg im Keim erstickt. Innerhalb von wenigen Minuten erhöhten Uwe Thömmes (Kopfball nach Freistoß von Dieter Weiler) und Sebastian Meyers (nach Abschlag von Udo Schmitz) auf 4:0 und entschieden das Spiel frühzeitig. Dass keine weiteren Tore fielen, lag mehr an den Stürmern als an den beiden Abwehrreihen. Gegen Ende schlichen sich auch in unserer Abwehr Leichtsinnsfehler ein, die aber unbestraft blieben.
Fazit: Lockerer Sieg, der bei etwas mehr Konsequenz höher hätte ausfallen können. Neben den Torschützen gefiel vor allem Daniel Thömmes, der auch nach hinten arbeitete. Größter Schwachpunkt im Spiel beider Mannschaften war der Schiedsrichter. Mit solchen inkompetenten Schiedsrichtern macht das Spiel keinen Spaß. Nach dem Abpfiff hatte es der Herr noch nicht einmal nötig, mit beiden Mannschaften zum Mittelkreis zu gehen.
Nachspiel: Vier unserer Spieler hatten nach dem Match noch nicht genug und streiften sich das Trikot der FZM Schutz über. Florian Tietze, Daniel Thömmes, Sebastian Meyers und Carsten Spies (gegen Ende sogar im Tor) sorgten mit dafür, dass die Kollegen aus Schutz mit 3:2 gewinnen konnten. GHo

 

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